Woran sterben Veganer?

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Um es gleich mal vorweg zu nehmen, eine pauschale Antwort auf die Frage: „Woran sterben Veganer?“ gibt es, wenn überhaupt, nur in der Form: „Sie sterben am Leben“, wie alle anderen Menschen auch.

Dennoch kann man sagen – und das ist was jeder herausfinden kann der es wissen will:

VEGANISMUS. IST. KEINE. ERNÄHRUNGSFORM!

Die Gründe warum Menschen sich entscheiden vegan beziehungsweise veganER leben zu wollen haben einerseits viel mehr mit (Ersatz-) Religion als mit wissenschaftlich gesicherte Fakten, und andererseits mit einer riesigen Industrie und knallharten monetären Interessen zu tun. Die Komplexität der ganzen Angelegenheit und das Täuschungspotential, nämlich, dass es eben nicht einfach eine Wahl zwischen verschiedenen, letztlich irgendwo mindestens gleichwertigen* Ernährungsformen ist, die zum gleichen Ziel führen.

* Ziel jeder Ernährungsform sollte mindestens sein sich optimal zu ernähren, so dass man gesund und leistungsfähig ist.

Gründe warum Menschen Veganer werden

  1. Gesundheitliche Gründe – Pflanzen sollen ja soviel gesünder sein, „Detoxing“ usw.
  2. Ethik und Moral – „Fleisch essen ist Mord“
  3. Lifestyle – es ist hip, und außerdem kann man sich gut fühlen wegen 1. und 2.
  4. Schleckigkeit – sogenannte „Pudding-Veganer“ die einfach kein Fleisch oder andere tierische Produkte mögen

Gesundheitliche Gründe

Das ist in meinen Augen noch der vernünftigste Grund. Man hat ein gesundheitliches Problem – Akne, Kopfschmerzen, saurer Magen – was auch immer – und ist auf der Suche nach einer Lösung. Dann beschäftigt man sich mit dem Thema, und weil es ja allen anscheinend damit so gut geht, glaubt man nun auch den heiligen Gral gefunden zu haben – das Rezept für ein langes, erfülltes Leben ohne Krankheit.

Und ja, es ist wahr: fängt man an sich vegan zu ernähren, dann fühlt an sich gut, energiegeladen und euphorisch. Es ist aber eine Täuschung: Vegan = gesund ist kein nachhaltiges Konzept. Der Grund für das gesteigerte Wohlbefinden ist in der Regel darin zu finden, dass man ganz nebenbei – oft sogar ohne es zu merken – den Anteil der industriell hergestellten Nahrung die man konsumiert drastisch reduziert.

Zudem haben Pflanzen einen reinigenden Effekt. Man könnte aber genauso gut eine Nulldiät machen und der Effekt wäre der Gleiche. Nur dass der Körper einen nach einer bestimmten Zeit wissen lässt, dass er wieder Nahrung will (Hunger, alles wird anstrengender), und trickst man ihn mit Füllmaterial aus, dauert es eben viel länger.

Verlängert man den Prozess passieren alle möglichen Veränderungen, körperlich und mental. Allergien und andere Unverträglichkeiten, aber auch mentale Probleme, Depressionen, Beklemmung und Empathielosigkeit. Der Körper spürt intuitiv, das sein Leben gefährdet ist und der Überlebensinstinkt springt an. Empathielosigkeit ist notwendig um ein Lebewesen erlegen zu können um es als NAHRUNG zu essen. Und wie empathielos und aggressiv Langzeitveganer sein können weiß jeder der sich schon mal mit einem unterhalten und dabei gegenteilige Positionen vertreten hat.

Zusammenfassend kann man daher sagen: tierische Produkte NÄHREN und pflanzliche Produkte REINIGEN. Dabei habe ich absichtlich nicht das Wort NAHRUNG verwendet da pflanzliche Produkte eben KEINE NAHRUNG sind!

Das mag den einen oder anderen jetzt schockieren, darum: lass es mich erklären …

Was ist Nahrung?

Die landläufig Meinung ist so was in der Form:

Alles was man essen und trinken kann (also nicht unmittelbar zum Tod führt).

Nun, das ist natürlich Blödsinn, denn Alkohol und Kaffee wird zur Genüge konsumiert und beide sind jeder lebenswichtig noch haben sie gesundheitliche Benefits, auch wenn gern versucht wird solche zu konstruieren, beispielsweise das „halbe Glas Rotwein am Abend für die Herzgesundheit“. Denn KEIN Glas Rotwein ist wahrscheinlich NOCH GESÜNDER.

Eine bessere Definition wäre daher:

Alles was der Körper braucht um optimal zu funktionieren.

Und verschiedene lebenswichtige Nährstoffe, wie Vitamin B12, Kreatin, Vitamin D und andere kann der Körper eben NICHT aus Pflanzen resorbieren, siehe hier (mit Links zu wissenschaftlichen Studien).

Was er statt dessen macht ist die aus der vor-veganen Zeit aufgebauten, körpereigenen Speicher an entsprechenden Nährstoffen anzugreifen und sie sukzessive auf zu brauchen. Das kann mit unter ziemlich lange gut gehen, da der Bedarf an beispielsweise Vitamin B12 sehr gering ist.

Aber irgendwann sind die Reserven weg und die Probleme fangen an. Dann muss man durch künstliche Vitamine ergänzen. Am Anfang vielleicht mit Pillen, aber langfristig führt kein Weg an Spritzen vorbei. UND DAS erzählen euch die Langzeitveganer nicht, d.h. wenn sie es doch tun dann ist es ein Zeichen von Geisteskrankheit wenn man es als normal empfindet von intravenös verabreichten künstlichen Vitaminen abhängig zu sein!

Was ist Nahrung, die 2te

Der Mensch ist ein Omnivore, d.h. er isst prinzipiell alles, bevorzugt aber tierisches Fett. Das sieht man schon an der Ernährungsweise von indigenen Völkern, von denen auch heute noch welche unter annähernd steinzeitlichen Bedingungen leben beziehungsweise es noch bis vor Kurzem taten.

Es gibt einen Unterschied zwischen tierischem und pflanzlichen Fett. Tierisches Fett ist gesättigt, d.h. energetisch ausgeglichen. Pflanzliche Fettsäuren sind meist NICHT gesättigt („einfach- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren“) d.h. diese Fettsäuren haben das Bestreben ihr molekulares Energie-Defizit auszugleichen und das tun sie in dem sie die benötigten Teile aus deiner Körpersubstanz, genauer gesagt aus den Wänden deiner Blutgefäße, herauslösen.

Die Langzeitfolgen kann sich jeder ausmalen.

Es ist ungefähr vergleichbar mit dem Kühlsystem in einem Auto mit wassergekühltem Motor. Nie, nie, nie soll man destilliertes Wasser dort reinkippen! Warum? Weil destilliertes Wasser im Gegensatz zu „Wasser“ keine Mineralien enthält und dadurch ebenfalls aggressiv ist. Was passiert, ist, dass es die filigranen Lötstellen des Kühlers auflöst und der Kühler undicht wird.

Genauso gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen tierischem und pflanzlichen Protein. Pflanzliches Protein ist minderwertig, egal was „vegane“ Bodybuilder und andere Leute erzählen, die vor allem eins haben: finanzielle Interessen.

Ja, und was ist mit Kohlenhydraten?

Es gibt essentielle Fettsäuren, und es gibt essentielle Aminosäuren. Es gibt aber weder essenzielle Kohlenhydrate noch essenzielle Zucker. Das alleine sollte uns schon etwas sagen. Anders gesagt: Kohlenhydrate sind nicht für die Gesundheit, da der Körper bei deren Abwesenheit seinen eigenen Treibstoff (Ketone) herstellen kann.

Kohlenhydrate sind Energie, sonst nichts. Hinzu kommt, dass die meisten Kohlenhydrate verarbeitet werden müssen bevor sie verzehrt werden können, weil sie Anti-Nährstoffe enthalten – Gifte, die, die Frucht ungenießbar macht und so vor Fressfeinden schützt. Durch kochen und/oder wässern wird man diese los, aber auch den größten Teil der wenigen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.

Abgesehen davon: es gibt keinen Kohlenhydrat-Überschuss in der Natur. KEINEN! Erst der Mensch hat ihn geschaffen.

Jeder der das bezweifelt sollte mal mehrere Wochen abseits der Zivilisation verbringen und versuchen sich vegan aus der Natur zu ernähren. Und zwar nur aus der Natur – abgeerntete Äcker und Obstbäume sind tabu, denn sie sind NICHT Natur, sie sind vom Menschen angelegt bzw. durch Zucht und Selektion stark verändert.

Wenn man das mal realisiert hat, dann ist es ein einfaches Rechenexempel: angenommen ein durchschnittlicher Mensch hat einen Kalorienbedarf von „nur“ 2500 KCal am Tag, DAUERHAFT. Dann ist es einfach NICHT MÖGLICH diesen Kalorienbedarf durch die paar wenigen Pflanzen, Wurzeln, Beeren und Pilze zu decken die man in der Natur findet, zumal diese auch noch eine geringe Energiedichte haben. Und da sprechen wir noch nicht mal von Nährstoffen.

Hinzukommt, dass der Energieaufwand des Sammelns und Verarbeitens von Pflanzen-„Nahrung“ ein viel größerer ist als ein Tier zu jagen dessen Energiedichte wiederum ein Vielfaches höher ist.

Natürlich jagt heute kaum mehr jemand, sondern kauft Fleisch aus dem Supermarkt-Kühlschrank. Das ändert jedoch nichts an den natürlichen Prinzipien denen unsere Vorfahren unterlagen, und denen wir auch immer noch unterliegen. Unabhängig davon, dass wir Vorratshaltung erfunden haben und praktizieren.

Die negativen Auswirkungen von Kohlenhydraten

Den Geschmack „süß“ finden wir toll aus zwei Gründen. Erstens, damals, als unsere Vorfahren noch Jäger und Sammler waren war es ein seltener Luxus wenn man an Honig gelangte. Und zweitens, es war das einzig wirklich süße, natürliche Nahrungsmittel und sicher, denn süß war gleichbedeutend mit genießbar. Alles andere musste wenn unbekannt erst langwierig auf seine Genießbarkeit hin geprüft werden.

Kohlenhydrate sind andererseits aber auch nicht per se schlecht. Es ist eine Frage der Menge und der Qualität. So als Faustregel sollte man unter normalen Umständen nicht mehr als 100g Kohlenhydrate/Tag absolut verzehren, weniger ist besser. Sportler oder Menschen die körperlich schwer arbeiten sind ein anderes Thema, denn diese verbrauchen sie effektiver.

Aber auch sie profitieren von einer Ernährung die weniger auf Kohlenhydraten und mehr auf (tierischem) Fett als Haupt-Energieträger beruht, siehe beispielsweise hier.

Ernährt man sich jedoch über einen längeren Zeitraum kohlenhydratreich, dann wird man früher oder später alle möglichen Probleme feststellen. Angefangen mit der Verdauung: der Magen fühlt sich vielleicht komisch an. Man hat Sodbrennen und Blähungen und man produziert sehr viel Fäkalien, die dazu oft auch noch schmierig sind. Viele Leute bekommen Probleme mit den Gelenken oder ganz allgemein Gliederschmerzen, schieben das aber aufgrund der immer noch mantra-mäßig wiederholten Behauptung von Krankheitsindustrie und Medien auf ihren (angeblich) zu hohen Fleischkonsum. Übergewicht ist auch sehr weit verbreitet wobei das oft Stoffwechsel-/Körpertyp-abhängig ist, siehe hier.

Langzeitfolgen sind dann der ganze Komplex der sogenannten Zivilisationskrankheiten – Herzkrankheit, Diabetes, Metabolisches Syndrom, Gicht, usw.

Ethik und Moral – „Fleisch essen ist Mord!“

Allein diese Aussage drückt bereits aus wie geistig degeneriert unsere heutige Gesellschaft ist. Töten um zu essen IST eine Realität die sich in dem Begriff Nahrungskette ausdrückt und die erst mal NICHTS mit dem Menschen zu tun hat. Im Gegenteil: Man könnte den Menschen (der an der Spitze steht) komplett aus dem System entfernen und sie wäre immer noch genauso gültig.

Die Nahrungskette besteht abgesehen vom Menschen grob gesagt aus Tieren, die man in drei Kategorien einteilen kann:

  1. Tiere die sich vorwiegend von Pflanzen ernähren
  2. Tiere die sich von anderen Tieren ernähren
  3. Tiere die sich von anderen Tieren ernähren als auch von Pflanzen

Dabei essen selbst reine Pflanzenfresser wie Berggorillas Kleinsttiere, ob nun bewusst oder unbewusst. Auch Allesfresser bevorzugen tierisches Protein wenn sie die Wahl haben. Und selbst „so genannte“ Pflanzenfresser verschmähen tierisches Protein ganz und gar nicht wie dieser für viele schockierende Film zeigt!

Unabhängig davon funktionieren Fleischfresser und Pflanzenfresser verdauuungstechnisch komplett anders, wobei das Ziel das selbe ist: den Körper mit langkettigen, gesättigten Fettsäuren als Energiequelle zu versorgen. Pflanzenfresser sind Wiederkäuer, d.h. sie verfügen über mehrere Mägen in denen sich mehrere Kilo Bakterien befinden, die, die Pflanzenmasse in eben diese Fettsäuren verwandeln, wovon sich die Kuh dann letztlich ernährt. Ja, richtig gehört: eine Kuh ernährt sich NICHT von Gras, sondern

von gesättigten Fetten, die Bakterien, die in den Mägen der Tiere in Symbiose mit ihnen leben hergestellt haben!

Und DAS kann weder ein Fleischfresser noch der Mensch, denn sonst könnten wir ja auch kiloweise Gras essen. Können wir aber nicht.

Der logisch-rationale Schluss: selbst wenn es morgen keine „bösen“ Menschen mehr gäbe die Tiere „ermordeten“ um sie zu essen, selbst dann würden weiterhin jede Menge Tiere ihr Leben lassen um als Nahrung für andere Tiere zu dienen.

DENN. SO. FUNKTIONIERT. DIE. NATUR!

Lifestyle – hip sein und sich gut fühlen

Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht die Gruppe. Aber wäre es nicht besser die Gruppe zu wechseln und sich Leuten anzuschließen deren Weltbild weniger auf absurder Ideologie als auf überprüfbaren Wahrheiten beruht? Das kannst nur du für dich entscheiden.

Wenn du dich aber dennoch wider den belegbaren Fakten für schöne Ideen entscheidest die nachweislich falsch sind, dann sei wenigstens so fair und missioniere nicht, sondern lass andere durch freie Entscheidung ihre eigenen Fehler machen.

Schleckigkeit – der „Pudding-Veganer“

Was den Menschen vom Tier unterscheidet ist der Freie Wille. Darum hat jeder auch ein Recht darauf es negativ zum eigenen Schaden anzuwenden – aus welchen Gründen auch immer. Und genauso kann jeder Einzelne – frei nach Kant – Nur durch Aufklärung aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit hervor gehen.

Massentierhaltung

Zunächst mal: kein vernünftiger, emotional integrer Mensch kann Massentierhaltung auch nur ansatzweise gut und/oder erstrebenswert finden!

Und selbst Menschen denen das dort tagtäglich stattfindende, unbeschreibliche Tierleid egal ist, würden Massentierhaltung aus ganz egoistischen Gründen ablehnen wenn sie wüssten wie schlecht die Qualität des so produzierten Fleisches und anderer Tierprodukte ist, was der wahre Preis dafür ist, und das es perfekt gute Alternativen gibt die günstiger, gesünder, ethischer und auch besser für die Umwelt sind.

Frage: Warum gibt es dann Massentierhaltung?

Antwort: jedenfalls nicht weil sie alternativlos ist – das ist sie nämlich nicht. Im Gegenteil. Weidetierhaltung wäre besser für Mensch, Tier und Natur, denn Weidetiere produzieren Mutterboden, abgesehen davon, dass sie ein glückliches, artgerechtes Leben führen!

Industrielle Landwirtschaft zur Produktion veganer Lebensmittel hingegen VERNICHTET nicht nur Mutterboden, sondern auch Regenwald und damit natürliche Lebensräume von Tieren, außerdem vernichtet sie darüber hinaus das Leben von einer Vielzahl von Tieren, angefangen von Gifteinsatz zur Schädlingsbekämpfung, Einsatz von Erntemaschinen, erhöhtem Bedarf an Verarbeitungsindustrie und Transport. Siehe beispielsweise hier und hier.

Das Hauptprodukt der Massentierhaltung ist darum auch NICHT Fleisch (Eier, Milch … etc.) sondern PROFIT!

Und damit schenkt sich die Massentierhaltung nichts mit der Produktion von pflanzlichen Produkten mit industriellen Ackerbau-Methoden. Es sind zwei Seiten ein und der selben Medaille.

Ethischer Fleischkonsum – Das Dilemma

Aus meiner Sicht gibt es nur eine ethisch korrekte Form Fleisch zu essen: ein wildes Tier zu jagen und zu erlegen um es zu essen. Das Tier muss dabei frei sein und eine (reelle) Chance haben dem Futtertod zu entkommen. Keine Lebendvorrathaltung mit Aufbau von emotionalen Beziehungen zu den gehaltenen Tieren.

Nun ist es den allermeisten Menschen heute nicht mehr möglich dieses Ideal zu leben, sofern wir es je konnten. Abgesehen davon sind wir, dank unseres zivilisatorischen und technologischen Fortschritts, zu lebensuntauglichen, unfitten, verweichlichten Konsumenten mit der geistigen Reife von 16-Jährigen geworden die sich in Massen über die Erde ausgebreiteten und einen enormen Ressourcenhunger haben.

Auf das Tierleid bezogen bewirkt unsere emotionale Befangenheit dabei genau das Gegenteil von dem was wir eigentlich beabsichtigen: um einige Tiere mit plakativ großen treuen Augen zu retten nehmen wir es gerne in Kauf ein Vielfaches an ebenso fühlenden, beseelten Tieren zu töten.

Unfähigkeit tatsächlich ethisch zu handeln

Ebenso würden die meisten unserer Mitmenschen ein krankes oder verletztes Tier eher endlos weiter leiden lassen wenn sie Verantwortung übernehmen und es SELBST töten müssten, statt das Nötige zu tun und dem Leiden ein Ende zu bereiten (der Klassiker: Cowboy erschießt verletztes Pferd um es vom Leiden zu erlösen).

Dieser Haltung des hedonistischen Vermeidens der Konfrontation mit jeglicher Lebensrealität ist wahrscheinlich auch die Erfindung des „Labgrown Meats“ zu verdanken. „Ethisch korrektes Fleisch“ im Labor aus Zellkulturen gezüchtet verspricht dem Veganer unschuldigen Fleischgenuss. Und genau hier offenbart sich die ganze Perversion des Veganismus.

Der Veganer will nämlich letztlich auch Fleisch essen – es ist ein natürlicher Impuls, wie man auch an von Süßigkeiten und Gehirnwäsche unverdorbenen Kindern feststellen kann. Nur will er es eben tun ohne die zugrundeliegenden Regeln anzuerkennen, denen wir trotz allem unterliegen, nur haben wir das „Doing“ delegiert und schauen einfach weg.

Die langfristige Entwicklung? Fleisch gibt es dann nur noch für eine gutbetuchte Elite, der Rest muss schuften und von Brot (=veganes Getreideprodukt) leben. Oder von Soylent Green

Ursachen

Für mich ist der Grund für dieses Vegan-Phänomen völlig klar. Musste sich der Mensch noch bis vor nicht allzu langer Zeit mit den physischen Realitäten auseinandersetzen, mit „im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen“, mit Krieg und Überlebenskampf, so wird ein großer Teil der Menschheit seit einigen Generationen vom Fernseher und von „Lern“-Institutionen erzogen.

Der Mensch lernt im Extremfall also überhaupt nicht mehr durch eigene „Lebens“-Erfahrungen, sondern bekommt theoretische Konstrukte, Ideen, Ideologien vermittelt, die die wenigsten hinterfragen. Denn: Konformität „is King“ – gegen den Lehrer aufbegehren, sprich, Autorität in Frage stellen, geht mit schlechten Zensuren und oft genug auch mit sozialer Ächtung einher.

Zugegeben, früher gab es stellenweise vielleicht ein Zuviel an Disziplin. Doch das diente dazu den jungen Menschen auf die Härten und Unwägbarkeiten des Lebens vorzubereiten. ES WAR IN SEINEM SINNE. Heutzutage herrscht hingegen ein Zuviel an Laisser-Faire. Und das wird die heutige Generation wahrscheinlich irgendwann mal teuer bezahlen müssen …

So, und woran sterben Veganer denn nun?

An Religion. Ihre „Religion“ ist Fehlernährung aufgrund von mangelnder Naturerkenntnis und der institutionellen Vermittlung von falschen Werten und Informationen woraus ein Leben basierend auf einem Fundament aus falschen Prinzipien resultiert.

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