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Sportbootführerschein – Tipps und Tricks

Sommerzeit ist Badezeit. Aber immer nur am Strand liegen ist auch doof, ein Boot sollte man haben… Das mit dem „Boot haben“ ist ein anderes Problem, um aber in Deutschland ein Boot fahren zu dürfen das mehr als 15 PS Leistung hat braucht man einen Führerschein – einen Sportbootführerschein.

Die gute Nachricht: wessen Boot weniger als 15 PS hat braucht keinen, und dazu zählen nicht nur unmotorisierte Boote wie das hier, sondern auch schon kleinere motorisierte Segelboote mit denen man durchaus auch um die Welt segeln kann!

Um es uns Boot-Interessierten aber nicht zu einfach zu machen gibt es den Sportbootführerschein. Und das gleich in drei Geschmacksrichtungen:

  1. Sportbootführerschein See (SBF-See)
  2. Sportbootführerschein Binnen (SBF-Binnen)
  3. Bodenseeschifferpatent

Hintergrund des Ganzen ist wahrscheinlich, dass sich der Gesetzgeber gedacht hat, dass der deutsche Skipper entweder ausschließlich auf dem Bodensee, auf anderen Binnengewässern oder den deutschen Küstengewässern rumschippert, ohne vielleicht auch mal eins der anderen Gewässer befahren zu wollen.

Darum kann jeder dieser Scheine separat in Theorie und Praxis erworben, und natürlich auch separat bezahlt werden.

Was sich einem zunächst jedoch nicht sofort erschließt ist, dass es eine wesentlich elegantere Methode gibt alle drei Scheine, also die umfassende Erlaubnis zum Bewegen von motorisierten Sportbooten auf ALLEN deutschen Gewässern, zu erwerben.

Die elegante Methode

… geht so: Man macht als aller erstes den SBF-See. Der ist verhältnismäßig günstig und schnell gemacht, aber auch schon stressig genug.

Danach kann man in einer Zusatzprüfung, die in diesem Fall dann ausschließlich theoretisch ist, das Bodenseeschifferpatent machen und BEKOMMT DANN den Sportbootführerschein Binnen KOSTENLOS (bzw. nur gegen Gebühr) obendrauf. Man spart sich also 2 praktische Prüfungen und einiges an Kosten!

Cool, oder?

Die Yachtschule

Um die Ausbildung für den Bootsführerschein konkret anzugehen gibt es zwei Möglichkeiten.

  1. Man sucht sich eine gute Yachtschule, oder besser noch, läßt sich eine empfehlen
  2. Man macht es auf eigene Kappe, ohne Schule

Die erste Option ist für alle, die nicht so viel Wert auf minimale Kosten dafür aber möglichst wenig Organisations-Stress zu haben legen. Die zweite Option bedeutet zwar mehr Eigeninitiative, ist unterm Strich aber deutlich billiger.

Grundsätzliches zu Yachtschulen und der Ausbildung

Am Besten ist es, man kennt jemanden der bereits mit einer Yachtschule gute Erfahrungen gemacht hat.

Zwar gibt es diverse Verbände die irgendwelche dubiosen Qualitätssiegel vergeben, aber die sind in der Regel das Papier nicht wert auf dem sie stehen und somit auch kein Garant für eine gute Ausbildung.

Darum: Augen auf, es gibt einige schwarze Schafe da draußen!

Ich selbst könnte Geschichten erzählen … aber lassen wir das.

Hat man Pech und ist an eine weniger gute Bootsschule geraten ist das auch kein Beinbruch, es bedeutet nur mehr Eigeninitiative. Vor allem bedeutet es nachfragen und nachhaken und zusehen, dass man die Leistungen (= prüfungsrelevante Wissens- und Fertigkeitsvermittlung) für die man bezahlt hat auch bekommt.

Ohne eigenes Engagement ist das Nichtbestehen von Theorie und Praxis dann nämlich ziemlich sicher. Wobei die Theorieprüfung eigentlich sicher bestanden werden kann wenn man sich reinhängt, denn an sich ist sie eine reine Fleißaufgabe. Man muss sich „nur“ durch hunderte von Multiple Choice Fragen quälen. Manche sind kann man sich durch Logik erschließen, andere (die meisten) sind reine Auswendiglernerei.

Die Praxisprüfung hingegen hängt weitestgehend vom Wohlwollen des Prüfers und ein Stück weit auch vom eigenen Glück, der Tagesform und dem Wetter ab.

Theoretisch könnte man auch ausreichend Fahrstunden nehmen um sicherzustellen, dass man die Manöver im Schlaf beherrscht. Meist scheitert es aber an der Zeit – der eigenen und/oder der Verfügbarkeit des Boots.

Praktische Prüfung

Was man hier vor allem wissen muss: die Manöver sind im Detail oft nicht praxisgerecht, d.h. man muss sie oder bestimmte Aspekte in einer Art und Weise durchführen, wie man es in der Praxis kaum tun würde. Darum gilt hier genauso wie in bei der Führerscheinprüfung für’s Auto: Wir fahren so wie der Prüfer es will und nicht so wie man mit gesundem Menschenverstand fahren würde!

Beispiel gefällig?

Ein Bestandteil der praktischen Prüfung ist das Anlegen. Das richtige Anlegen. Klar, Anlegen können ist wichtig, das sieht jeder ein. Gefordert ist hier, in einem spitzen Winkel den Steg anzufahren, und dann das Heck mit eingeschlagener Lenkung und Rückwärtsgang an per Radeffekt den Steg zu „ziehen“. Kein übermäßig schwieriges Manöver außer unter Prüfungsbedingungen.

In der Prüfung kann es aber sein, dass es windig ist und man von einer Böhe vertrieben wird. Manchmal sogar so, dass sich das Zum-Steg-mit-dem-Rückwärtgang-hinzieh‘-Manöver erübrigt. Je nach Situation würde man in der Praxis auch pragmatisch mit Leinen arbeiten.

In der Prüfung kann es aber passieren, dass der Prüfer partout das Manöver „richtig“ gefahren sehen will und sich nicht damit zufrieden gibt sicher angelegt zu haben, obwohl man, wie es im richtigen Leben eben auch, Glück hatte. Darum lässt er das Manöver dann wiederholen, beim 2. Mal hat man Pech, es klappt nicht und schon ist man durchgefallen. Genau so einem Mit-Pprüfling passiert.

Denn grundsätzlich hat man für jedes Manöver nämlich nur 2 Versuche.Gleiches gilt auch für den zweiten Teil der praktischen Prüfung, Knoten und mündliche Fragen.

Theorieprüfung

Die Theorieprüfung kann jeder durchschnittlich intelligente Mensch schaffen denn sie ist, wie gesagt, eine reine Fleißaufgabe.

Theorie, Teil 1: Fragebogen

Der erste Teil der Prüfung besteht aus einem Bogen mit 30 Multiple-Choice Fragen, aus einem Pool von insgesamt 285 Fragen, bei der jeweils nur eine (1) Antwort richtig ist.

Die Fragen und Lösungen sind teilweise recht irreführend, daher IMMER genau durchlesen. Manche muss man auch auswendig lernen, wie etwa akustische Signale oder das Lichterführen. Manche haben auch einen markanten Wortlaut mit hohem Widererkennungswert. Wie die entsprechende Frage kommt weiß man gleich: Das war die Antwort … (1,2,3,4).

Theorie, Teil 2: Kartenaufgabe

Foto: Ylanite Koppens from Pexels

Der zweite Teil der Theorieprüfung ist die Kartenaufgabe. Auch die ist relativ einfach, da man die 15 oder so verschiedenen Kartenaufgaben ganz gut auswendig lernen kann, wenn man den Lösungsweg kennt und weiß worauf man jeweils achten muss.

Zwei oder drei der Kartenaufgaben sind etwas schwieriger, d.h. auch zeitlich aufwändiger, aber wenn man den Stoff beherrscht ist die Stunde die man zur Verfügung hat recht großzügig bemessen.

Für die Kartenaufgabe empfiehlt es sich ein paar Euro mehr in die Hardware, d.h. das Navigationsbesteck zu investieren. Zum einen ist die Skala des Kursdreiecks dann genauer, vor allem aber ist der Zirkel bei den billigen Sets unpräzise und hakelig. Das nervt, kostet Zeit und produziert ungenaue Ergebnisse!

Theorie: Lernen und Training

Insgesamt sind wir gut mit dem Onlinekurs von Rolf Dreyer gefahren. Rolf Dreyer ist Sachbuchautor einiger Fachbücher zum Thema und betreibt eine eigene Yachtschule.

Sein Onlinekurs hier ist wahrscheinlich das Beste was es da draußen im Moment gibt. Er erklärt Zusammenhänge sehr gut und verweist auf Schlüsselwörter, die einem dann das penible Durchlesen der oft ähnlich lautenden und sich nur im Detail unterscheidenden, oft langen Antworten größtenteils ersparen.

Natürlich kann man auch anderweitig online lernen, es gibt ganz gute kostenfreie Ansätze wie z.B. den von der Wassersport Akademie hier oder die einzelnen Prüfungsbögen hier und den ganzen Prüfungskomplex beim WSV (Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes) hier. Außerdem gibt’s Apps für Android und iPhone zum trainieren der Prüfungsfragen – iPhone-Besitzer dürften hier möglicherweise einen Vorteil haben.

Praktische Prüfung

Der einzige Grund warum man aus meiner Sicht eigentlich überhaupt die Dienste einer Yachtschule in Anspruch nehmen möchte, ist der Zugang zu einem Boot. Einerseits zum üben, andererseits braucht man eins für die praktische Prüfung, und das sollte idealerweise das gleiche Boot sein. Die Prüfungssituation ist schon stressig genug, da will man nicht noch ein fremdes Boot zum ersten Mal manövrieren müssen. Ist im Prinzip das gleiche wie beim Autoführerschein. Aber selbst wenn man ein eingenes Boot hätte, bräuchte man zum Üben immer noch einen Sportbootführerschein-Inhaber der immer mit an Bord ist.

Hat man allerdings jemanden in der Familie oder im Freundeskreis könnte man so gesehen den Sportbootführerschein komplett ohne eine Fahrschule machen. Man recherchiert einfach den zuständigen Prüfungsausschuss und fragt was für Unterlagen benötigt werden und meldet sich dann entsprechend zur Prüfung an.

In der Praxisprüfung muss man eins oder mehrere der folgenden Manöver fahren: Anlegen, Ablegen, Mann über Bord, Wenden auf engem Raum, kursgerechtes Aufstoppen usw. Dazu wird noch ein wenig Theorie abgefragt, Kreuzpeilung (ablesen), Funktion/Anlegen von Sicherheitswesten, akustische Signale und man muss von 1 bis zu 7 der 8 zu beherrschenden Knoten vorführen. Ist aber alles kein Hexenwerk, außer man hat Pech mit dem Prüfer.

Nicht bestanden?

Wie viele von uns es ja bereits von der Autoführerscheinprüfung her kennen gibt es ein paar (wenige) faire Prüfer die ihren Job realitätsbezogen machen und dir den Lappen geben wenn sie der Meinung sind, dass du weder eine Gefahr für dich selbst noch für die Allgemeinheit darstellst.

Und dann gibt es die, die ihre von Amtswegen verliehene Macht ausnutzen um ihr ähm, Ego, aufzupolieren. Geriet man an solch einen Zeitgenossen, bleibt einem nur es mit Fassung zu tragen, und zu hoffen, dass es beim nächsten Mal besser läuft.

Alles in allem dauert die praktische Prüfung 5-10 Minuten. Das Gute daran ist, dass man die Prüfung so oft wiederholen kann wie man will, bzw. bis man eben den Schein hat. Das Dumme ist, es vergehen meist mehrere Wochen zwischen zwei Prüfungsterminen.

Hat man den theoretischen Teil der Prüfung bestanden und nur die Praxis nicht, dann hat man 1 Jahr Zeit um diesen zu bestehen. Danach muss man die Theorie auch nochmal machen.

Bestanden, wie geht’s nun weiter?

Wenn alles gut verlaufen ist und man den SBF-See Schein in den Händen hält, kann man sich erst mal entspannt zurücklehnen.

Sportbootfuehrerschein SBF-See

Nun gilt es nur noch einmal die Zähne zusammenzubeißen und den sehr umfangreichen Fragenkatalog für das Bodenseeschifferpatent (BSSP) mit teilweise trivialen, teilweise idiotischen Fragen zu lernen. Auch hier ist eigerntlich der größte Stress (abgesehen vom Lernaufwand) die Prüfung zu terminieren.

Der Sporktküstenschifferschein (SKS)

Hat man das BSSP dann ebenfalls bestanden und immer noch Lust auf noch mehr Scheine, kann man den Sportküstenschifferschein (SKS) machen, wo vor allem die Küstennavigation (terrestrische Navigation) vertieft wird und man allgemein mehr Zeit auf einem Boot verbringt.

Entsprechend kostet der SKS dann auch. Es ist aber ein sinnvoller Schein für alle die im Urlaub mal ein Boot mieten wollen, denn der SKS wird von Bootsverleihern und Versicherungen als Befähigungsnachweis anerkannt, im Gegensatz zum „kleinen“ Sportbootführerschein!

Ja, und wenn man dann so auf dem Meer oder irgendwelchen Binnenkanälen rumschippert, stellt sich die Frage der Kommunikation. Ein Mobiltelefon hat ja heute quasi jeder, aber zumindest wenn Sichtkontakt besteht ist immer noch Sprechfunk die Nummer eins.

Funkzeugnis(se)

Bei den Funkzeugnissen hat sich der Gesetzgeber ebenfalls gedacht: Warum einfach wenn es auch kompliziert ( und teuer!) geht?. So was Einfaches wie Sprechfunk, dafür muss auf jeden Fall eine Prüfung ablegt werden, denn immerhin wird international auf hoher See auf englisch gefunkt! Und: wer Computer und Smartphones bedienen kann, kann ja noch lange nicht ein einfaches Sprechfunkgerät bedienen!

Darum gibt es Funkzeugnisse auch in 3 Varianten: Binnen (UBI), Kurzstrecke (SRC = Short Range Certificate) und Langstrecke (LRC, 3x darfst darf geraten werdem was das wohl heißt…), in der Regel macht man SRC+UBI kombiniert.

Weitere Scheine

Den Pyroschein braucht man um explosive Signalmittel (= Leuchtraketen + Pistole) mitführen zu können und Sea Survival Kurse sind jedem angeraten, der daran denkt sich auf’s offene Meer zu begeben.

Den SKS und die anderen Kurse kann man natürlich auch ohne Bodenseeschifferpatent machen, allerdings bekommt man mit dem BSSP durch den vergleichsweise geringem Zusatzaufwand den SBS Binnen kostelos (bis auf evtl. Gebühren) dazu und muss sich bei Bedarf nicht mehr darum kümmern. Mit einer Ausnahme: während beim SBF See egal ist ob es sich um ein Segel- oder Motorboot handelt, Muss man auf dem Bodensee noch eine extra Segelprüfung ablegen wenn man Segeln will …

Kosten Sportbootführerschein See für Sparfüchse

Ärztliches Attest: ca. 10 Euro
Onlinekurs ca. 40 Euro
Navigationsbesteck ca. 20 Euro
Fahrstunde: Verhandlungssache, durchschnittlich ca. 65 Euro/Stunde
Prüfungsgebühr: 73 Euro
Prüfungsgebühr Wiederholung: 53 Euro
Aktuelle Passbilder: ca. 6 Euro

Optional

Buch Sportbootführerschein See: Mit amtlichem Fragenkatalog – hier
Sportbootführerschein See: 15 Frage- und Antwortbogen – hier
Lernkarten-Memobox Sportbootführerschein See – hier
Seekartenzeichen: Die wichtigsten Zeichen, Symbole und Begriffe in Seekarten – hier

Titelbild

Credits: VisionPic.net from Pexels

5 Kommentare zu „Sportbootführerschein – Tipps und Tricks“

  1. Avatar
    Hellmuth Summser

    Hallo, Guten Tag
    so allgemein finde ich den Artikel ganz gut.
    Das mit den 15PS gilt aber nur auf Bundeswasserstraßen, also auf Gewässern, die dem Bund gehören.
    Die Führerscheinpflicht auf Gewässern, die Kommunen gehören, regeln diese selbst.
    Auf dem Rhein gilt weiterhin die 5PS- und auf dem Bodensee 6PS-Grenze.
    Weiter ist die billigste Lösung einen Führerschein zu machen, wenn man sich die Prüfungsfragen aus dem Internet holt.
    Theoretisch stimmt das mit dem onlinekurs. Alle, die ich kenne haben aber min. 2 Monate gebucht, also 80€.
    Ein Buch wird praktischerweise auch noch gekauft. Nochmal 30€. Dann noch die Praxis, die Prüfgebühren und schon ist man bei Preisen, die vernünftige Schulen mit persönlicher Unterstützung verlangen.
    Wir haben in unserer Schule des öfteren Leute, die bei uns die Nachprüfung machen, weil sie mit dem Kurs nicht klar kommen.
    Sicher klappt dieser onlinekurs bei vielen, viele zahlen aber letztendlich deutlich mehr als wenn sie es gleich bei einer Schule gemacht hätten.
    Deren negative Emails an den Lehrbuchautor werden aber nicht veröffentlicht.

    1. andreas

      Hallo Hellmuth,

      danke für deinen Kommentar, ist für viele SBF-Aspiranten mit Sicherheit wertvolle Info.

      Wir haben auch ziemlich lang gebraucht um im Dschungel der deutschen Bootsführerscheine einigermaßen durchzublicken. Das mit den Begrenzungen auf Binnengewässern und Bodensee war mir in der Tat nicht bekannt, ist aber nur relevant wenn man nur auf Binnengewässern oder dem Bodensee rumgondeln will.

      Aber auch dann macht es m.E. Sinn zuerst den SBF-See und dann mit nur der Theorieprüfung das BSP zu erwerben, wodurch man dann den Binnenschein dazu bekommt – ist einfacher.

      Was die Preise angeht: klar, Internet ist billiger und man kann sich damit auch ausreichend auf die Prüfung vorbereiten. Letztlich ist es, denke ich, aber eine Frage der persönlichen Präferenzen – Brauch ich/will ich eine Schule? Brauch ich/will ich Bücher?

      Der Kurs von Rolf Dreyer ist mit Sicherheit verbesserungsfähig, keine Frage! Was mir aber gut gefallen hat war, dass er beim Fragenkatalog wert darauf gelegt hat, dass man die Frage schnell erfasst und anhand von Schlüsselwörtern die richtige Antwort findet ohne sich alles durchlesen zu müssen – letztlich geht es um Effizienz und Zeitersparnis.

      Natürlich spricht auch auf keinen Fall etwas dagegen den Schein in einer regulären Bootsschule zu machen, die muss man aber erstmal (in Abhängigkeit von seinem Wohnort) finden.

      Ein anderer Punkt ist, das Problem haben wir gerade, dass es gar nicht so einfach ist mal kurz einen weiterführenden Kurs zu machen, so gibt es beispeilsweise kaum jemand der Kurse für Funkzeugnisse im Sommer anbietet – jedenfalls nicht hier bei uns.

  2. Avatar

    Mittlerweile (2017) gab’s ja die große SBF-Reform, wo u.a. die SBF See und Binnen auf eine gemeinsame Plastikkarte kamen, die je nach abgelegten Prüfungen die entsprechenden Geltungsbereiche enthält. Wäre interessant zu wissen, ob der hier vorgestellte Trick mit dem Umweg über das Bodenseeschiffer-Patent jetzt immer noch möglich ist.
    Ist dazu was bekannt?

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