Tschüss Fatbike, hallo Cyclocrosser!

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Vor kurzem hab ich mein Fatbike verkauft. Es war kein leichter Schritt aber ein sinnvoller.

Sinnvoll?

Ja, sinnvoll.

Ich bin immer bemüht meinen materiellen Besitz in Grenzen zu halten, und Fahrradsammlungen entsprechen dieser Philosophie nicht. aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn ich hab es durch einen Cyclocrosser ersetzt.

Dennoch gibt es viele gute Gründe für Fatbikes, es gab aber auch gute, persönliche Gründe, mich vom Fatty zu trennen:

Meine Top-Gründe gegen das Fatbike

  1. Kein Platz im Keller
  2. Zu wenig Schnee
  3. Zu wenig Sand
  4. Nur bedingt bergtauglich, der Rollwiderstand fordern auf Dauer seinen Tribut
  5. Teure Teile, schlechter Wiederverkaufswert
  6. Knieprobleme
  7. Auffallen/Eisdielen-Posen ist nicht mein Ding

Warum einen Cyclocrosser?

  1. Ich wollte schon immer ein Rad um schnell und weit zu fahren
  2. Ein Rennrad ist leichter, schneller und windschnittiger als ein MTB und hat mehr Griffpositionen für langes ermüdungsfreies Fahren
  3. Bei einem „normalen“ Straßenrennrad kann man meist keine Reifen breiter als 28 mm montieren, das ist ein Nachteil, außerdem ist es aufwändiger Gepäckträger zu befestigen und sie haben meist Systemlaufräder mit weniger bzw. Messerspeichen. Ich bevorzuge, da ich kein Leichtgewicht bin, klassische 32 Loch Räder
  4. Cyclocrosser sind besser geeignet für Feld- und Forstwege, die ziehe ich wenn ich die wahl habe bei weitem dem Asphalt vor
  5. Cyclocrosser sind allgemein robuster, und haben eine bergtauglichere Übersetzung
  6. Die Langstrecke interessiert mich vermehrt
  7. Scheibenbremse statt Felgenbremse ist auch kein Fehler

Einen ersten Erfahrungsbericht des Cannondale Caadx Sora 2017 gibt’s demnächst …

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